Zentralverriegelung

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Die Zusatzausstattung M341 Zentralverriegelung war eine aufpreispflichtige Mehrausstattung. Sie wurde für alle Kasten- und Fensterbusse angeboten, nicht jedoch für Pritsche und Doppelkabine.

Siehe hierzu auch das Selbststudienprogramm "SSP 71 Elektrische Zentralverriegelung im Volkswagen-Transporter"

Funktion

Die Zentralverriegelung im T3 wird "elektro-mechanisch gesteuert. Sobald einer der beiden "Master"-Stellmotoren (Fahrer- und Beifahrertür) das Signal zum Öffnen oder Schließen bekommt, wird dieses an die 3 anderen Motoren weitergegeben. An den beiden "Slave"-Stellmotoren (Schiebetür + Heckklappe) kann kein Signal an die restlichen Motoren ausgegeben werden.

Aufbau

An Fahrer- als auch Beifahrertür sind Stellmotoren verbaut, die an Dauerplus angeschlossen sind und bei Betätigung der ZV diesen Strom an die geschalteten Leitungen "weiß" (Entriegeln) oder gelb (Verriegeln) weitergibt. Für eine genauen Aufbau und Funktionsweise der Stellmotoren empfiehlt sich das Selbststudienprogramm 71 "Elektrische Zentralverriegelung im Volkswagen-Transporter".

Bei Fahrer- und Beifahrertür ist der Türpin an den Stellmotor mechanisch gekoppelt. Bei Betätigung dessen entweder manuell oder durch Drehen des Schlüssels im Schließzylinder, wird der Stellmotor dadurch in Gang gesetzt.

Schiebetür und Heckklappen haben jeweils nur Stellmotoren, die ein Signal empfangen können.

Teile und Unterschiede

Fahrertür

Das Türschloss auf der Fahrerseite ist bei Linkslenkern gleich. Lediglich bei Rechtslenkern wird das normale Linkslenker-Schloss 251 837 015 B benötigt.

Unterschiedlich ist jedoch die Sicherungsstange für den Türpin, an welcher die Verbindungsstange 251 862 163 inkl. Feder 113 837 199 vom Stellmotor eingehängt ist.
Die Sicherungsstange ist im Teilekatalog einzeln für Zentralverriegelung aufgelistet, jedoch mit identischer Teilenummer 251 837 169. Benötigt wird das im Foto ersichtliche zusätzliche Blech.


Für die Fahrerseite wird das Trägerblech 251 862 173 sowie ein Master-Stellmotor 255 959 781 benötigt (Stellmotor ersetzt durch 7D0 959 781 A sowie Kabel-Adapter 701 972 390).

Beifahrertür

Das Türschloss der Beifahrertür ist bei der Zentralverriegelung das gleiche wie bei Rechtslenkern auf deren Fahrerseite (Beifahrerseite bei Linkslenker) und hat die Teilenummer 251 837 016 B. Der Unterschied besteht darin, dass der Türpin nicht bei geöffneter Tür heruntergedrückt werden kann und somit die ZV das restliche Auto verriegelt (Sicherheitsaspekt, damit der Schlüssel nicht im Auto vergessen wird).

Auch für die Beifahrertür wird die spezielle Sicherungsstange, Verbindungsstange und Feder benötigt (Siehe Fahrertür)

Für die Beifahrerseite wird das Trägerblech 251 862 174 sowie ein Master-Stellmotor 255 959 781 benötigt (Stellmotor ersetzt durch 7D0 959 781 A sowie Kabel-Adapter 701 972 390).


Schiebetür

Der Stellmotor für die Schiebetür hat die Teilenummer 255 959 783 A (Stellmotor ersetzt durch 7D0 959 781 A sowie Kabel-Adapter 701 972 390).
Für die Signalübertragung an der Schiebetüre wird an der B-Säule ein Kontaktgeber benötigt 253 959 375, der die Signale an die Kontaktplatte an der Schiebetür 253 959 377 weitergibt.


Das Fernbetätigungsschloss für die ZV hat einen verlängerten Hebel verbaut. Der ETKA listet hierfür jedoch keine eigene Teilenummer auf, dennoch haben nicht alle Schlösser diese Verlängerung verbaut. Als Teilenummer muss nach der 251 843 654 D oder 253 843 654 D geschaut werden, an der folgender Hebel dabei ist:


Es existieren hier wohl Versionen mit und ohne Kindersicherung; auch hierfür ist keine eigene Teilenummer im ETKA gelistet.

Das Schloss benötigt noch ein Clip 171 837 199, in dem die ebenfalls benötigte Verbindungsstange 251 862 170 von Hebel zu Stellmotor eingehängt wird.

Ungleich zu den anderen Stellmotoren ist an der Schiebetür kein separates Halteblech vorhanden sondern ein Blechstreifen in die Schiebetür eingeschweißt, siehe Bilder. Dieser Blechstreifen hat auf der Rückseite noch Filz verklebt, damit die STange für das Schloss dort nicht klappert.

Heckklappe

In der Heckklappe ist ein Slave-Stellmotor 255 959 783 A (Stellmotor ersetzt durch 7D0 959 781 A sowie Kabel-Adapter 701 972 390) verbaut.

Der Stellmotor wird an einem Trägerblech 251 862 173 A befestigt, welches an der Heckklappe an 4 Stellen vernietet ist. Die beiden Löcher nach unten müssen noch gebohrt werden, die anderen beiden sind bereits vorhanden.

Das Heckklappenschloss (inkl. Schließzylinder!) ist auch unterschiedlich (251 829 231 F) und wird über die ebenfalls benötigte Verbindungsstange 251 862 175 in einen Clip 171 837 199 eingehängt.


Kabelbaum

Der Kabelbaum für die Zentralverriegelung besteht aus 6 Teilstücken:

  1. Vom Stellmotor in der Fahrertür durch den Kabelkanal bis zur A-Säule
  2. Vom Stellmotor in der Beifahrertür durch den Kabelkanal bis zur A-Säule
  3. Ein Mittelstück zwischen den beiden A-Säulen, welches über eine Sicherung (20A) an Relaisplatz 23 auch an Klemme 30 angeschlossen ist und an der A-Säule Beifahrer eine Abzweigung hat.
  4. Ein langes Stück, welches von der A-Säule Beifahrerseite den Holm über Beifahrertür entlang bis über der B-Säule verläuft, dort eine Abzweigung für die Schiebetür hat und anschließend im Dachholm von Beifahrerseite zur Fahrerseite wechselt und dort weiter verläuft bis kurz vor der D-Säule.
  5. Ein kurzer Stück von der Abzweigung bei Nr. 4 runter zum Kontaktgeber in der B-Säule
  6. Vom Ende des langen Stücks bei 4 durch die Tülle aus der D-Säule in die Heckklappe und bis kurz vor den Stellmotor in der Heckklappe.

Instandsetzung

Reparatur des Servomotors

Ich hab heute meinen ganzen Mut zusammen genommen, um meiner zickigen Zentralverriegelung auf die Schliche zu kommen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Zentralverriegelung vom Aufbau her (Elektronik und Bauteile) ziemlich simpel gestaltet ist.

Vorhandener Fehler war: beide vorderen ZV Stellmotore ohne Funktion, kein zentrales Auf- und Zuschließen mehr möglich.

Als erstes überzeugte ich mich an den kritischen Knickstellen im Luftschacht, dass die Kabel keine Brüche oder Unterbrechung haben. Nach 21 Jahren und unzähligem öffnen und schließen der Türen sollte das schon mal vorkommen. Hierfür trennte ich den Karosseriekabelbaum vom Türkabelbaum, um den Gummischlauch zu entfernen und einwandfreie Sicht auf die losen Kabel zu gewährleisten. Nachdem keine Schäden zu erkennen waren, wurden die Kabel wieder eingezogen und mit dem Kabelbaum an der Karosserie verbunden.

Danach wurden die Türverkleidungen vorne links und rechts entfernt. Da kam auch schon der erste Stellmotor für die ZV zum Vorschein. Dieser war mit nur 2 Blechschrauben an einem Haltebügel befestigt und mit einem Gestänge mit dem Schloss verbunden.

Tür mit Stellmotor

Links davon war ein 4 aderiger Kabelbaum zu erkennen. Ein 3 poliger Stecker mit den Farben: Braun = Masse - Minus Gelb = Stromimpuls schließen Weiß = Stromimpuls öffnen Da war auch noch ein 1 poliger Stecker zu erkennen: Rot = Stromversorgung für Stellmotor - Dauerplus

Mit einem Stück Kabel können dann die Öffnungs- und Schließimpulse mittels überbrücken der richtigen Kabel simuliert werden. Es empfiehlt sich, eine Sicherung ca. 10 Ampere dazwischen zu schalten, um Schäden zu vermeiden. Sollte es einen Kurzschluss geben, fliegt halt die Sicherung am Überbrückungskabel. Um die Schließfunktion zu überprüfen, brauchen nur das rote und gelbe Kabel überbrückt werden. Um die Öffnungsfunktion zu überprüfen, muss das rote und weiße Kabel überbrückt werden. Beachtet bitte, dass die Kabel am Kabelbaum von der Karosserie her kommend überbrückt werden, nicht die am Stellmotor. Da ich mit dem Kabel auf und zu schließen konnte, war ein Fehler im Kabelbaum ausgeschlossen. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte man die Fehlersuche drastisch eingrenzen.

Kabelbaum Karosserieseitig

Nachdem sich mein Bulli über das Kabel von beiden Seiten aus auf und zu schließen lies, machte ich mich an die Motoren ran. Das Teil zu zerlegen war ziemlich simpel, aber das grauen danach...

Innenleben komplett

Auf den ersten Blick war ziemlich viel Korrosion an den Kontaktstellen zu erkennen, die ich mit einem Stück Schleifpapier schnell entfernt habe. Der Antriebsmotor war frei gängig und wurde mit einem Stück Kabel an der Batterie auf Funktion überprüft. Vor der Entnahme des Motors aus dem Gehäuse, unbedingt die Polarität anmerken. Wenn der Motor verkehrt herum eingebaut wird, blockiert dieser und fackelt im ungünstigsten Fall ab (Verkehrte Drehrichtung)

korrodierte Kontakte

Dann kamen da 2 kleine total verrostete Federn zum Vorschein. Sie halten die Brücke an den Schließkontakte auf Vorspannung. Da diese weg waren, konnte auch kein Kontakt hergestellt werden.

korrodierte Gleitstück
korrodierte Federn

Als Richtwert für eine gut passende Feder (keine originalen Werte) können diese Werte als Anhaltspunkt genommen werden:

d - Drahtdicke (mm) 0,30
De - Außen durchmesser (mm) 3,00
L0 - Unbelastete Länge (mm) 8,00
Ln - Max. belastete Länge (mm) 3,80


Diese Federn entnahm ich dann aus gewöhnlichen Reifenventilen vom KFZ, da diese sehr gut passen. Ich musste diese nur etwas ablängen.

Federn aus Reifenventilen

Alternativ lassen sich auch Federn vom Feuerzeug nehmen oder aus einer Kugelschreiberfeder neue Federn basteln.

Neue Feder aus einer Kugelschreiberfeder gebastelt


Als dann alle Kontakte einigermaßen geputzt waren, komplettierte ich das Gleitstück mit meinen 2 Federn und der Kupferbrücke und baute die Komponenten der Reihe nach wieder zusammen. Wie oben schon beschrieben ist bei der Montage des Antriebsmotors unbedingt die Polarität zu beachten. Durch vertauschen gibt´s verkehrte Drehrichtung und daher eine Blockade im Getriebe.

Gereinigte Kontakte
Gereinigte Kontakte
Gereinigtes Gleitstück
komplettes Gleitstück

Nach der Montage des Stellmotors in die Tür funktionierte dieser sogar wieder einwandfrei.

Reparatur Kabelbruch

Heizöl Power vom Bulliforum beschreibt euch mal die Reparatur einer Kabellitze, die in der Tülle zwischen Fahrertür und Karosse gebrochen ist.

Vorab aber erst noch eine Info zu Kabel und Werkzeug:

Die Fahrzeugleitung ist eine für Kfz geeignete Leitung. Bitte verwendet keine Lautsprecherleitungen o.ä. Leitungen, da die Eigenschaften der Isolierung und der Litze davon abweichen und im schlimmsten Falle zum Kurzschluß oder Leitungsbrand beitragen. Die Bezeichnung für Kfz Leitungen ist:

FLY -- Frühere Bezeichnung: FLK

Norm: DIN 76722, Leiter: Cu-Litze, blank, feindrähtig Isolierung: PVC nach Fahrzeugnorm, Temperaturbereich: -40° C bis +90° C Dazu ist noch der für die Reparatur nötige Kabelquerschnitt zu ermitteln.

Werkzeug:

Schraubendreher allgemeiner Art, Spitzzange abgewinkelt, Abisolierzange, Messer, Elektroisolierband, Messgerät, Heißluftpistole oder Gaslötkolben und Digitalkamera

Material: Fahrzeuglitze ca.40cm, Lötverbinder je nach Kabelquerschnitt.

Daten zum Lötverbinder: Der Topcross Lötverbinder ist ein kleberinnenbeschichteter Polyolfin Schrumpfschlauch. Es ergibt sich eine zugfeste, feuchtigkeitsdichte Kabelverbindung. Die Litzen in den Verbinder einführen und mit dem Heißlüftgebläse den Lotring zum Schmelzen bringen. Anschließend den Verbinder solange erwärmen bis der Kleber an den Enden austritt.

Verbinder

Ich habe zu Bsp. den Topcross Typ. WSLR rot für bis zu 1,5mm² verwendet. Hier geht es aktuell um die Korrespondenzleitung der ZV.

Schritt 1: Die Batterie abklemmen. WICHTIG!!!

Schritt 2: Ich habe um Platz zu schaffen, die Lenkstockverkleidung demontiert.

Schritt 3: Den kompletten Sicherungskasten, sprich die 2 Kreuzschlitzschrauben unter dem Sicherungskasten entfernen, und nach unten hängen lassen.

Demontage

Jetzt kann man gleich noch die Massesterne, die links hinter dem Sicherungskasten sitzen, kontrollieren. Da ja die Massesterne gerne mal Kontaktprobleme bereiten ist hier die beste Gelegenheit die Kontakte zu säubern.


Bilder machen nicht vergessen. Wie sitzt denn die Gummitülle im Blech? Oder wie liegen die Kabel? Wo steckt die Masseleitung drauf? Wer weiß, ob man seine Arbeit mal unterbrechen muß.

Schritt 4: Die Leitungen suchen, die in die Tülle zur Fahrertür führen. Die Steckverbindungen lösen (unterschiedliche Bauformen) und mit der Tülle herausziehen. Die Tülle ist nur in das Blech gesteckt nicht geklebt.

ZV-Kabelrep-3.jpg

Hier sieht man die Stecker und Massekabel (braun)

Schritt 5: Da meist nicht die Ummantelung sondern die Litze innen bricht, ist es wichtig immer einen Zugtest zu machen. Hier (Bild oben) sieht man das weiße Kabel wie es etwa Mitte der Tülle abgebrochen ist.

Schritt 6: Jetzt auf der anderen Seite die Tülle herausziehen und das andere Ende herausziehen.

Nun, der ein oder andere frägt sich natürlich, wie verbinde ich die Enden wieder. Hier kommt kommt das ca. 40cm lange Kabel ins Spiel.


Schritt 7: Das Kabel mittels eines dünnen Stab oder wie hier mittels eines Zeltstabes von einem Igluzelt einziehen. Den Stab durch die Tülle schieben.

Rep-Kabel einziehen

Schritt 8: Das gebrochene Kabel (Türseite) mit dem Topcross Verbinder verlängern. D.h.: Kabelenden ca. 5mm abisolieren. Auf der einen Seite den Verbinder aufstecken. Jetzt die beiden Kabelenden ineinander stecken und den Verbinder darüberschieben.

Kabelenden verbinden

Jetzt muß der Lotring in der Mitte des Verbinder mit dem Heißluftpistole oder wie hier mit dem Gaslötkolben erhitzt werden. Nachdem die Kabelenden verlötet sind, wird nun auch der restliche Verbinder erhitzt bis dieser geschrumpft ist und mit dem Kabel verbunden ist. Diese Schrumpfung ist zugleich die Zugentlastung für die Lötstelle. Zusätzlich hab ich das Ganze nochmals mit dem Isolierband umwickelt.


Schritt 9: Das angelötete Kabel in das Loch des Zeltstabes schieben und den Stab aus der Tülle ziehen. Dies ist die bequemste Ar,t das Kabel durch die Tülle zu ziehen.

Rep-Kabel durch Tülle fädeln

Achtung !!! Bitte nicht den Kabelverbinder in die Tülle ziehen, denn sonst ist der nächste Defekt schon eingebaut.

Leider hatte ich kein weißes Kabel zur Hand, so dass es hier ein rotes eingesetzt wurde. Da aber der Verbinder auf beiden Seiten sichtbar ist, kann dies bei einer späteren Fehlersuche zu keiner Irritation führen.


Schritt 10: Nachdem das Kabel durchgezogen ist wird nun Schritt 8 auf der Steckerseite wiederholt.

ZV-Kabelrep-7.jpg
ZV-Kabelrep-8.jpg

Auch auf dieser Seite bleibt der Verbinder mit den Rest an Kabel außerhalb der Tülle.

ZV-Kabelrep-7.jpg

Schritt 11: Der Zusammenbau: Als erstes die Gummitülle in der Fahrertür wieder einstecken. Aufpassen dass es auch sitzt. Die Kabel an der Steckerseite etwas anziehen, dass man die Stecker schön durch das Karosserieloch wieder bringt. Aufgrund der Platzverhältnisse kommt jetzt die Spitzzange zum Einsatz. Um die Gummitülle wieder richtig einzusetzen, zog ich den Gummi mit der Zange wieder in seine Position. Mit der Hand war das für mich nicht möglich.

Die Stecker wieder verbinden und die Masse nicht vergessen. Massesterne schon kontrolliert?

Den Sicherungskasten noch hängen lassen und kontrollieren, dass keine stromführenden Teile die Karosse berühren.

Jetzt die Batterie anklemmen und einen Funktionstest machen. Geht alles? Wenn ja, die Batterie nochmals abklemmen und den Sicherungskasten wieder einbauen.

Ich hoffe das hat euch was gebracht und ich danke in dem Zuge auch noch unserem Busfreund, dem Joachim (Neujoker/Atlantik90), für sein Mitwirken und Hilfe bei diesem Workshop, das auf einem VW Bus-Treffen stattfand.

Anmerkung: Und jeder kann ja nach eigener Erfahrung, erlernter oder angelesener Meinung Pressverbindungen setzen oder den Kabelbaum tauschen, je nach Gusto. Ich arbeite z.B. da mit Pressverbindungen, die mit professioneller Zange gepresst werden und Schrumpfschlauch.